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Zusammenfassung aktueller Ereignisse

Autobauer/-zulieferer und Rüstungsgeschäft?!

Iran, Türkei, Venezuela...

"Die Mannschaft" ist bei der Fussball Weltmeisterschaft in Russland schon in der Vorrunde ausgeschieden

900 Mio. DrohnenLeasing von Israel für ein paar Jahre

DSGVO und Durchsetzung der Meinungsdiktatur

Was macht Israel und wie wird darüber berichtet?

TARGET 2 Forderungen Deutschlands bei inzwischen knapp 1 Billion €...

Der Dampf im Kessel kommt immer schneller raus ;)

Steuerzahler: 14 Milliarden EUR für HSH Nordbank, weitere 6 Milliarden EUR für "Griechenland", 3 Milliarden bisher für den BER, wieviel mal 100 Milliarden für die EU...sofern offizielle Zahlen stimmen... 

Wenn sich Crash-Prognosen häufen

Crash Prognosen sind nichts Neues. Trotzdem kann ein Blick in die Berichterstattung lohnen: denn die Häufigkeit von Crashprognosen in Kombination mit der Präsentation möglicher Auslöser könnte ein Crashszenario deutlich wahrscheinlicher werden lassen. Nicht nur ein Crash an einer Börse (wann immer dieser auch kommen mag), auch die Kriegsgefahr über mehrere Länder hinweg wird wieder stärker betont. Die Instabilität von Finanzsystem und Weltfrieden scheint kein Geheimnis mehr zu sein. 
 

Ganzheitliche Beratung - Anspruch und Wirklichkeit

Wenn man von ganzheitlicher ..-beratung schreibt, sollte man es unserer Meinung nach auch umsetzen. Wir werben nicht damit. Je nach Beratungswunsch des Kunden werden wir aber auch nicht nur über Edelmetalle informieren und beraten, sondern auch andere Produkte im Vermögensmix oder darüber hinaus erwähnen und nicht einzelne Produkte weglassen oder pauschal schlechtreden. Natürlich möchten wir Edelmetalle verkaufen. Wichtiger ist uns aber, dass so viele Menschen wie möglich erkennen, dass Edelmetalle ein Bestandteil des Vermögens sein sollten, da ihre Eigenschaften nahezu zu jedem Anlagewunsch passen.  


Kryptoboom - Starke Volatilitäten

Wer, der die bekannteste der sogenannten Kryptowährungen - den Bitcoin - schon ein paar Jahre beobachtet, hätte gedacht, dass sein Preis, nachdem dieser die Goldunze übertroffen hat, nochmals so schnell und stark weiter ansteigt. Vielleicht ein paar der sogenannten "Bitcoinjünger", wie die Befürworter der elektronischen Münze von skeptischen Marktbeobachtern gerne genannt werden. Ende 2017 schwankt der Preis des Bitcoins in einer Bandbreite von bis zu 50 Prozent innerhalb eines Tages. Kein Wunder, dass das Thema inzwischen in breiten Bevölkerungsteilen angelangt ist. Angesichts der noch jungen Entwicklungsgeschichte streiten sich selbst Experten heftig über den nachhaltigen Nutzen von Kryptowährungen. Befürworter betonen Dezentralität, Transparenz, Anonymität, Knappheit und Wachstumspotenzial, Kritiker sehen eine Blase, warnen vor Hacking, hohem Stromberbrauch und staatlichen oder anderweitigen Regulierungsversuchen. Bislang kann der Bitcoin die Währungsfunktionen jedenfalls - nicht zuletzt aufgrund der hohen Wertschwankungen - noch nicht vollständig erfüllen und dient in erster Linie als Anlage- und Spekulationsobjekt. Schliesslich suchen viele Marktteilnehmer kurzfristig nicht nur nach einer sinnvollen Alternative zu anderen, zum Teil bereits schon stark gestiegenen Vermögenspreisen wie Aktien, Anleihen und Immobilien - sie sehen auch die Chance, dass Kryptos gegenüber klassischem Buchgeld weiter an Boden (auch Akzeptanz als Zahlungsmittel) gewinnen und möchten die Wertschwankungen für sich nutzen. Zudem sind sie davon überzeugt, dass die den Coins zugrunde liegende Blockchaintechnologie sich langfristig durchsetzen wird und sich somit auch einige der Münzen auf dem Markt (inzwischen über 1300 Münzarten) langfristig durchsetzen könnten. Edelmetallfans setzen sich in der Regel mit neuen Entwicklungen schon frühzeitig auseinander. Einige von ihnen bedauern, dass es aktuell eben nicht die Edelmetalle sind, die preismässig vom Vertrauensverlust ins Papiergeld profitieren, sondern eben die Kryptowährungen. Ob diese sich als langfristig werthaltiges Zahlungsmittel eignen, können sie allerdings getrost abwarten. Ohnehin haben Edelmetallliebhaber in der Regel ein ausgeprägtes Bewusstsein für Sicherheit, weshalb sie im Zweifel einer physischen Sache, also einer Münze oder einem Barren (die bzw. der schon jahrundertelang weltweit akzeptiert wird) den computer-/funkgestützten und der damit möglichen verbundenen Risiken den Vorzug geben. Dennoch sehen einige von ihnen auch die Chancen, die der Kombination der gemeinsamen Attribute von Edelmetallen und Kryptowährungen beigemessen werden können und halten die Entwicklungen auf dem Markt insofern für extrem spannend. Oftmals ergeben sich beste Resultate, wenn sich Tradition und Innovation so verbinden, dass die Stärke der Bindungsglieder bestehende Reibungspunkte zu verdrängen vermag.

Christliche Werte in der Politik - Führt das C zu Spannungen über den Kurs?

Inwieweit können die Grundsätze für das Handeln der Regierung von den christlichen Werten der Basis einer Partei abweichen? Welche Konflikte entstehen bei der Verfolgung christlicher Werte? Wie setzt sich eine Haltung in der Partei/Fraktion durch? Wir überlassen unseren Lesern selbst, nachzudenken und wünschen uns, dass sie richtige und sinnerfüllte Antworten selbst finden, sofern noch keine ausreichenden Erfahrungen vorhanden sind..

 

Völker streben nach Autonomie

Diese Tage ist wieder verstärkt zu beobachten, dass die Menschen ihre Angelegenheiten lieber im Kleinen selbst organisieren als sich weiter von Zentralregierungen bevormunden zu lassen (Beispiele seien die Demonstrationen in Katalonien oder auch der Kurden im Irak). Häufig ist das Votum nicht bindend oder die Zentralregierung setzt die "Aufständischen" weiter unter Druck. So wie in gemässigter Weise auch der französische Präsident Macron, der sich -wie die amtierende deutsche Bundesregierung auch- eine Abgabe von Souveränität an Dritte ausspricht. Man sollte im Einzelfall genau hinsehen, was besser auf europäischer Ebene gelöst werden kann, vor allem vor dem Hintergrund, welche Entscheidungen auf EU-Ebene der letzten Jahre sich positiv für die Menschen in Europa ausgewirkt haben. Wenn man die Menschen selbst fragt, sollte es dazu ein relativ deutliches Meinungsbild geben.  

Netzwerkdurchsuchungsgesetz, Aufhebung Bankgeheimnis, Gültigkeit anonymer Bargeldobergrenze seit 26.06.2017, Aufrüstung der Bundeswehr

Während Zeitungen mit dem Beschluss über die Ehe für Jedermann/Jederfrau gefüllt sind und es den Anschein hat, dass vor der Bundestagswahl nicht mehr viel beschlossen wird, werden die Parlamentarier kurz vor dem Sommerurlaub nochmal gebraucht. Es sollte ja legalisiert werden, dass auch ohne dringenden Verdacht die Kommunikation eines jeden Bürgers überwacht werden kann. Passend dazu wurde der Paragraph über die Schutzwürdigkeit von Bankdaten aus der Abgabenordnung (30a) gestrichen. Wer sich der Überwachung in diesem Punkt entziehen will, kann aber ohne Legitimation am Gütermarkt über 10.000 Euro Warenwert auch nicht mehr legal aktiv werden. Die Finanzströme des Terrorismus sollen ausgetrocknet werden, Bargeld dient den Kriminellen, die bei Entzug sicher nur noch marginale Möglichkeiten sehen, kriminell aktiv zu werden. Und da der Terror nach Europa gekommen ist und unser Leben in Frieden und Freiheit bedroht, ist es an der Zeit, dass wir uns schützen, zumal unser Bündnispartner Nr. 1 ja neuerdings zuerst nach sich schaut und bemängelt, dass wir unseren Anteil an den Verteidungsausgaben zum Wohl unseres Schutzes die letzten Jahre nicht ausreichend getragen haben. Dieser will aber nichts davon wissen, nun schon Jahrzehnte auf Pump/Fiatgeldbasis zu konsumieren.   

Privatisierung öffentlicher Güter - Absichten und Inhalte von Klimaabkommen - echter vs. proklamierter Naturschutz

Der Autor hat sich dazu entschieden, zu dieser Überschrift keinen weiteren Inhalt zu verfassen. Er zieht vor, bei dem schönen Wetter raus zu gehen und die Natur so zu genießen, wie es an einem herrlichen wolkenfreien Sommertag noch möglich ist.

Wahlen in Europa - sind wir noch zu retten?

Die Unruhe an den Finanzmärkten ist zunächst ausgeblieben. Die Konservativen konnten wichtige Wahlen weder in den Niederlanden noch in Frankreich (66,6% der "gültigen" Stimmabgaben für Herrn Macron) für sich entscheiden. In den Führungsetagen herrscht weitgehende Einigkeit über den künftigen Fahrplan Europas. Presse, Rundfunk und Fernsehen feiern die "gemäßigten Kräfte". Auch aus der Wirtschaft gibt es positive Meldungen: ein Rekordexportüberschuss folgt dem nächsten. Die Rekordfahrt im Dax scheint auf soliden Gleisen möglich. Der Zug hat wieder Fahrt aufgenommen.

Neue Präsidentschaft in Amerika – was kann sich ändern?

Donald J. Trump will, dass die Macht wieder vom Volk ausgeht und hat dem Establishment rund um Washington D.C. den Kampf angesagt. Bisherige Beziehungen sollen auf den Prüfstand gestellt werden. Es soll niemand in seiner Freiheit eingeschränkt werden, auch und vor allem nicht das eigene Land, welches sich um das eigene Wohlergehen kümmern soll und somit als gesundeter Patient seine Kraft in die Welt tragen könne. Dies solle in erster Linie durch umfangreiche Investitionen in die Infrastruktur und die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen im Land ermöglicht werden.

Deutsche Bank, Donald Trump & Co.
Während der Warenhandel zum Wohle der USA reguliert werden soll - zur Not durch die Erhebung von hohen Schutzzöllen - soll der Finanzmarktsektor wieder dereguliert werden. Erste Schritte sind bereits getan. Das Handelsabkommen TTP steht vor dem Aus. Zum Zwecke der Finanzmarktderegulierung hat der US-Präsident sich mehrere Investmentbanker in sein Kabinett geholt. Das Wohlwollen gegenüber Investmentbanken steht auch im Zusammenhang mit den Verbindungen des Trumpkonzerns zu diesen Interessengruppen, so die Kritik. Spannend zu beobachten wird daher besonders die Entwicklung der Deutschen Bank, welche weiterhin in diversen Rechtsstreitigkeiten steckt. Tochtergesellschaften der Deutschen Bank sollen Investmentprojekte mehrerer Firmen Donald Trumps maßgeblich finanziert haben.

Eurosystem und Banken – was passiert da eigentlich in Italien?

Berichtet wird häufig über Staaten, die über ihre Verhältnisse leben, weshalb sich im Laufe der Zeit ein beträchtliches Staatsdefizit anhäuft. Dass die Verbindlichkeiten der Privatwirtschaft, die sich im Bankensystem wiederfinden, ein Vielfaches der Staatsschulden betragen und Staaten meistens erst durch die Übernahme solcher Verbindlichkeiten überhaupt in Bedrängnis geraten, wird seltener diskutiert. Die Umsetzung einer eigens durch die EU installierten Regelung, finanzschwache Institute nicht mehr über das Zentralbankensystem inkl. Eurorettungsschirm vor dem Kollaps zu bewahren, sondern Gläubiger selbst bei "Kapitallücken" haften zu lassen (Bail-In statt Bail-Out), musste die Sparkassengruppe in Deutschland teilweise durch Restrukturierung ihrer Häuser umsetzen. Für die in Schieflage geratene italienische Bank Monte dei Paschi di Siena soll dies jedoch offensichtlich nicht gelten. Vergeblich wurde versucht, ausreichend Kapital außerhalb des EZB-Systems aufzutreiben. Im Falle einer Intervention durch den Staat Italien ist eine 70%-Beteiligung vorgesehen. Eine Gläubigerhaftung könnte die aufgeheizte Stimmung in dem durch einen Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit auf 39%!!! gebeutelten Land zum kippen bringen. Bei den Nordeuropäern herrscht hingegen offensichtlich weiterhin ruhig Blut. Im Informationswirrwarr der Medien kann eben auch leicht untergehen, wie es nun um die Haftung der Staatsbürger tatsächlich bestellt ist. Solange der Schadensfall nicht eingetreten ist, muss man ja auch nicht unnötig schlechte Stimmung verbreiten. Aktuell wird öffentlich, dass weitere Institute in Schieflage sind. Wieder soll der Steuerzahler haften...

Rohstoffe & Edelmetalle aktuell

Rohstoffe sind in 2016 wieder gefragt - allen voran Industriemetalle, die einen langen Weg der Baisse hinter sich lassen konnten. Aber auch Edelmetalle konnten im ersten Halbjahr 2016 im Preis deutlich zulegen. Und das in allen wichtigen Währungen. Die Entwicklung von Rohstoffpreisen ist ein wichtiger Frühindikator für die allgemeine Preisniveauentwicklung. Der Ölpreis ist nach der Entscheidung der OPEC, die Fördermenge temporär zu drosseln innerhalb von 3 Handelstagen um über 15% nach oben geschossen. Zudem werden Preisniveauanstiege durch die expansiven Zentralbankmaßnahmen weltweit befeuert. Gleichzeitig ist laut Experten ist eine Leitzinsanhebung durch die FED im Dezember bereits in den Märkten eingepreist. Weitere Zinsanstiege werden allerdings nicht erwartet. Zentralbankbilanzen wurden durch Staats- und Unternehmensfinanzierung aufgebläht. Die angedeutete wachstumsfreundliche Politik nach der US-Wahl verheißt zunächst einen Ausbau der bereits aufgebauten Staatsdefizite. Europa hat derweil mit eigenen Problemen zu kämpfen. Die Gemeinschaftswährung steht nach einem Vertrauensverlust in die Banken und bevorstehenden Wahlen mit ungewissem Ausgang, eingeleitet durch den sogenannten Brexit, bereits vor einer Zerreißprobe. Edelmetallpreise können aufgrund der Funktion von Edelmetallen als langfristiges Wertaufbewahrungsmittel von einem derartigen Vertrauensverlust in das Eurosystem nur profitieren.